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INTERGEO 2026 in der Messe München: Save-the-Date-Fahnen in der Halle und Vortrag auf der Main Stage, links das Attenberger-Logo

Intergeo 2026: Heimspiel mit Klassentreffen-Gefühl

Für die Josef Attenberger GmbH war die Intergeo 2026 in München ein ganz besonderes Kapitel: Nach Jahren in Frankfurt, Stuttgart, Hannover oder Berlin fand die wichtigste Fachmesse diesmal praktisch vor der eigenen Haustür statt.

"Es ist natürlich toll, Gäste, Partner und Kollegen in der Heimat begrüßen zu können", sagt Geschäftsführer Tobias Klinkan.

Schon am ersten Morgen herrschte Betriebsamkeit - und das sollte auch die kommenden Tage so bleiben. Auf den Gängen wurde gefachsimpelt, am Stand herzlich begrüßt und manches Wiedersehen mit einem kräftigen Händedruck gefeiert. Viele Besucherinnen und Besucher kennt man seit Jahren, manche seit Jahrzehnten. Für Klinkan war genau das das persönliche Highlight: "Das Treffen mit Freunden und Partnern ist jedes Mal etwas Besonderes. Die Intergeo fühlt sich ein bisschen an wie ein großes Klassentreffen."

Scanner als Zukunftstechnologie

Im Mittelpunkt des Messeauftritts stand das Laserscanning mit den neuen Scannern von FJD. Besonders der FJD Trion T1 zog viele Blicke auf sich, denn er vereint einen mobilen LiDAR-Scanner und einen terrestrischen Laserscanner in einem einzigen Instrument. Große Flächen lassen sich im mobilen Modus schnell erfassen, während der T1 auf dem Stativ dort eingesetzt wird, wo es auf Millimeter ankommt. Ebenfalls präsentiert wurde der kompakte FJD Trion X1, der mit integriertem Display, geführten Scanaufträgen und Sprachnotizen die Dokumentation und Inspektion direkt vor Ort vereinfacht.

Auf dem Podium sorgte Vertriebsmitarbeiter Michael Ebersberger mit einem kurzweiligen und viel beachteten Vortrag zum Laserscanning mit FJD-Scannern für volle Reihen. Praxisnah zeigte er, wie sich mobile und stationäre Aufnahmen sinnvoll kombinieren lassen und welche Möglichkeiten sich daraus für Vermessung und Bestandsdokumentation ergeben.

Außerdem präsentierte Attenberger sein breites Monitoringportfolio, vom GNSS-gestützten System bis zum hochpräzisen Neigungssensor, und stieß damit auf großes Interesse bei Ingenieurbüros, Kommunen und Bauunternehmen.

Nähe als Standortvorteil

In vielen Gesprächen wurde deutlich, wie sehr sich die Branche verändert hat. Die Hersteller kommen heute aus den unterschiedlichsten Ländern, umso wichtiger sind Ansprechpartner vor Ort. "Unsere Kunden schätzen es, dass sie bei uns jemanden haben, der ihre Sprache spricht, ihre Projekte kennt und auch nach dem Kauf erreichbar ist", betont Klinkan. "Diese Nähe ist durch nichts zu ersetzen."

Und natürlich kam auch die bayerische Gastfreundschaft mit dem "Attenberger Bier" nicht zu kurz. Wer am Stand vorbeischaute, blieb gerne länger als geplant und fachsimpelte in entspannter Atmosphäre.

Klinkans Fazit fällt rundum positiv aus: "Die Intergeo in München war für uns ein voller Erfolg: inspirierende Gespräche, großes Interesse an unseren Lösungen und eine Atmosphäre, wie man sie sich als Gastgeber nur wünschen kann. Gemeinsam mit unseren Partnern arbeiten wir ständig an neuen, innovativen Lösungen. 2027 sind wir selbstverständlich wieder dabei, mit neuen Produkten für Monitoring und Laserscanning."