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Stexon-Schnellverbinder und Präzisions-Hardware von Attenberger: Hoch- und Holzbauarbeiten ohne Nacharbeiten
Stexon-Verbindungen sind werksseitig auf den Millimeter perfekt. Doch die Realität auf der Baustelle sieht oft anders aus: Die herkömmliche 2-Mann-Absteckung mit Maßband ist zu langsam und schlicht zu ungenau für moderne Stecksysteme.
Das Problem: Schon wenige Millimeter Abweichung führen zu Montagestopps und teuren Nachbesserungen an den Betonankern.
Die Lösung: Mit der Leica iCR70 bringen Sie die Werkspräzision im Alleingang auf die Bodenplatte. Markieren Sie Ankerpunkte in Rekordzeit – für eine Montage, die beim ersten Absetzen perfekt passt.
Die Herausforderung: Holzbau erlaubt keine Toleranzen
Der moderne Holzbau erreicht heute einen Vorfertigungsgrad von fast 100 %. Dank hochmoderner Abbundanlagen verlassen Wand-, Decken- und Dachelemente das Werk als High-End-Produkte mit einem Vorfertigungsgrad von fast 100 % – gefertigt auf den Zehntelmillimeter genau. Das Stexon-Stecksystem ist die konsequente Antwort auf diese Entwicklung: Es ersetzt zeitintensive Schraubverbindungen durch ein hocheffizientes "Plug-and-Play"-Prinzip.
So funktioniert das Stexon-System
Das System basiert auf einer hochfesten, statisch geprüften Verbindung, die direkt in der Kraftlinie liegt.
- Im Werk: Die Holzelemente werden bereits mit präzisen Ausfräsungen für die Stexon-Verbinder vorbereitet.
- Auf der Baustelle: In das Fundament oder die Bodenplatte werden Betonanker gesetzt. Auf diese Anker wird der Stexon-Verbinder aufgeschraubt. Zuvor müssen diese Punkte absolut exakt aufgemessen werden.
- Die Montage: Das Holzelement wird per Kran herangeführt und einfach auf die Verbinder "gesteckt". Durch die selbstzentrierende Geometrie der Verbinder gleitet das Element in Sekunden in die finale, statisch sichere Position. Über eine integrierte Höhenmutter lässt sich jedes Element zudem millimetergenau nivellieren.
Die Krux: 5 mm entscheiden über den Erfolg
Das System verzeiht keine Messfehler. Wo herkömmliche Methoden wie Maßband oder Schnurgerüst an ihre Grenzen stoßen, entstehen kostspielige Nadelöhre.
Schon 5 mm Abweichung führen zum Systemausfall:
- Montagestopp: Das tonnenschwere Element lässt sich nicht absetzen.
- Teure Nacharbeit: Betonanker müssen mühsam er- und versetzt werden.
- Hohe Folgekosten: Stillstand bei Trupp und Kran vernichtet den Zeitvorteil.
Das Ziel: Die digitale CAD-Präzision (SEMA, Cadwork, Dietrich's) muss verlustfrei auf die Bodenplatte. Nur eine 1:1-Übertragung garantiert den reibungslosen Workflow.
Die Stexon Messbohrplatte: Vom Tablet direkt ins Bohrloch
Die Messbohrplatte ist das entscheidende Bindeglied zwischen der digitalen Planung und der harten Betonoberfläche. Sie sorgt dafür, dass die Laserpräzision der Leica iCR70 exakt auf den Boden gebracht wird und garantiert, dass der Betonanker exakt lotrecht und ohne Versatz gebohrt wird. Es gibt Varianten des Bohrschlittens.
Die Standard-Messbohrplatte
Die Standard-Ausführung ist auf maximale Kompaktheit ausgelegt. Sie ist ideal für verwinkelte Grundrisse oder Baustellen mit begrenztem Platzangebot.
Arbeitsweise: Sie führen die Platte bodennah an den Zielpunkt. Sobald die Leica iCR70 "Null" anzeigt, fixieren Sie den Schlitten sicher mit dem Fuß und bohren direkt durch die Führungshülse.
Ihr Vorteil: Minimales Packmaß, maximale Stabilität und direkter Kontakt zum Untergrund.
Die hohe Messbohrplatte
Für große Bodenplatten und langes Arbeiten wurde die hohe Version entwickelt. Sie ist die Profi-Lösung für maximalen Durchsatz.
Arbeitsweise: Dank des verlängerten Aufbaus lässt sich dieser Schlitten bequem im Stehen umpositionieren. Sie führen die Bohrplatte an einer stabilen Griffstange zum nächsten Punkt, ohne sich bücken zu müssen.
Ihr Vorteil: Höchste Ergonomie und deutlich schnellerer Arbeitsfortschritt. Da das ständige Bücken entfällt, bleibt die Konzentration des Mitarbeiters auch bei hunderten Bohrungen pro Tag hoch – das minimiert die Fehlerquote und schont den Rücken.
Die Lösung: Digitale Präzision mit Attenberger
Um den Geschwindigkeitsvorteil von Stexon zu sichern, muss die Messgenauigkeit der Bodenplatte exakt der CNC-Fertigung im Werk entsprechen. Unsere High-End-Messsysteme schließen die Lücke zwischen CAD-Planung und Baustelle.
Leica iCR70: Das High-End System für Stexon-Profis
Die Leica iCON iCR70 ist das Herzstück der modernen Holzbaustelle. Sie überträgt Ihre digitalen Pläne (SEMA, Cadwork, Dietrich's) mit Laserpräzision direkt auf das Fundament – ohne Umwege, ohne Messfehler.
- Ein-Personen-Betrieb: Dank automatischer Prismenverfolgung steckt ein Mitarbeiter allein die gesamte Baustelle ab – schneller und präziser als jedes Messteam mit Maßband.
- Fehlerfreier Datenfluss: Importieren Sie CAD-Daten direkt auf das Tablet. Das Gerät zeigt Ihnen exakt, wo der Stexon-Betonanker gebohrt werden muss.
- Höchste Prozesssicherheit: Die iCR70 eliminiert menschliche Übertragungsfehler und garantiert, dass die Toleranzen für das Stexon-System (unter 5 mm) sicher eingehalten werden.
Das perfekte Zubehör für Millimeterarbeit
Erst die Kombination aus High-End-Gerät und spezialisiertem Zubehör macht den Workflow perfekt.
- 360°-Prisma MPR122 von Leica: In Kombination mit dem Stexon-System ist das Leica MPR122 der Standard für Präzision und Geschwindigkeit. Anders als bei herkömmlichen Prismen entfällt hier das manuelle Ausrichten zur Totalstation. An diesem Prisma führt im Stexon-System kein Weg vorbei.
- Miniprisma RSMP390M von Rothbucher Systeme: Sichert die professionelle Referenzierung auf der Baustelle. Mit den stabilen Fixpunkten stationieren Sie Ihre Totalstation jederzeit schnell und reproduzierbar neu.
Die Messtechnik im Einzelnen
Klicken Sie sich durch und sehen Sie sich die Produkte, die Sie für die Vermessungsaufgaben bei Stexon-Produkten brauchen, nochmal genauer an.
Die Leica iCR70 ist eine hochmoderne Robotik-Totalstation, speziell für die Anforderungen im Hochbau konzipiert. Sie ermöglicht präzise Vermessungen und Absteckungen mit nur einer Person – effizient, exakt und intuitiv bedienbar. Entwickelt für Poliere und Bauleiter, vereinfacht sie Arbeitsabläufe erheblich. Durch die intelligente Kombination aus Leica-Präzision und modernster Android-Technologie lässt sich die iCR70 einfach über ein Tablet mit der Software Leica iCON trades steuern. Ob Achsabsteckung, Eckpunktmessung oder Aufmaß – die Anwendung erfolgt ohne lange Schulungszeiten, mit der Genauigkeit im Millimeterbereich. Kurz: Wer ein Tablet bedienen kann, ist in der Lage, millimetergenaue Absteckungen auf der Baustelle vorzunehmen. Dank des vollautomatisierten Workflows ermöglicht die iCR70 einen effizienten 1-Mann-Betrieb. Die Totalstation arbeitet automatisch, verfolgt das Prisma selbstständig und zuverlässig. Auch kurzzeitige Sichtunterbrechungen sind kein Problem. Es können unzugängliche Punkte z.B. an Fassaden oder Wänden reflektorlos mit dem Laserpunkt aufgemessen und abgesteckt werden. Damit ist sie auf schwierigen Baustellen ebenso zuhause wie bei zeitkritischen Projekten. Auch im Holzbau spielt die iCR70 ihre Stärken aus: Präzise Aufmaße können direkt als DXF-Datei exportiert und nahtlos in CAD-Software wie Dietrich’s, AutoCAD, BricsCAD, SEMA, cadwork oder WETO eingespielt werden. Für maximale Flexibilität lässt sich die Station optional mit dem Prismenstab AP20 aufrüsten. Damit messen Sie auch mit geneigtem Stab präzise, müssen nicht mehr auf die Libelle achten und erreichen problemlos Punkte, die zuvor unzugänglich waren. Die iCR70 ist kompromisslos für den harten Baustelleneinsatz gebaut: Mit der Schutzklasse IP66 trotzt sie Staub, Wasser und extremen Temperaturen. Sie ist die ideale Lösung, um Zettelwirtschaft zu beenden, Messfehler zu vermeiden und durch digitale Workflows massiv Zeit zu sparen. Überzeugen Sie sich selbst von der Schweizer Präzision: Wir führen Ihnen die Leica iCR70 gerne direkt auf Ihrer Baustelle vor. Kontaktieren Sie uns hierfür einfach! Funktionen und Vorteile Automatisches Finden und Verfolgen des Prismas für maximale Effizienz in 1-Mann-Bedienung. Intuitive Android-App Leica iCON trades mit Plug-and-Play-Bedienung. Messgenauigkeit von 1 mm + 1,5 ppm. Reichweite bis zu 500 Meter ohne Prisma, bis zu 3500 Meter mit Prisma Schnelle Achs- und Punktabsteckung, ideal für Hoch- und Ingenieurbau. Robustes Gehäuse mit Schutzklasse IP66 gegen Staub und Wasser. Direkte Datenübergabe an CAD-Systeme (AutoCAD, SEMA, cadwork, u.a.), BIM-kompatibel Digitaler Workflow eliminiert Zettelwirtschaft und reduziert Nacharbeiten. Kompatibel mit AP20-Prismenstab für geneigtes Messen und schwer zugängliche Punkte. Schweizer Präzision von Leica mit über 200 Jahren Erfahrung. Lieferumfang Gerne erstellen wir ihnen ein Angebot über ein komplettes und messfertiges System: Robotik Totalstation Leica iCR70 für den Hochbau Outdoor Android Tablet für den Baustellenaeinsatz Bausoftware iCON trades für Android Passende 360° Prismen Stativ und Carbon Prismenstab
Das Miniprisma RSMP390 kann zur schnellen Montage sogar auf schwierigem Untergrund wie z.B. Glas- und Marmorfassaden, historischen Gebäuden, Gas- und Ölpipelines usw. einfach aufgeklebt oder mit Dübeln und Schrauben fixiert werden. Für die einfache Montage bei Stahlkonstruktionen werden die Bodenplatten auch in einer magnetischen Ausführung angeboten. Bei Bedarf kann sowohl die Drehfunktion wie auch die Kippfunktion mittels einer Schraube fixiert werden. Funktionen und Vorteile des Miniprismas RSMP390 mit Dreh- und Kippfunktion Mit dem Mini Prisma RSMP390 werden im ATR Modus Reichweiten von 500 m bis 700 m erzielt. Ø 25,4 mm Offset: -16,9 (minus 16,9) [Leica +17,5] Kippachshöhe: 45 mm Rot Kupferbeschichtet Magnetisch Das Prisma kann immer genau auf das Messinstrument ausgerichtet werden Das Prisma kann in einem Radius von 360º gedreht werden und ermöglicht dadurch die Nutzung des gleichen Vermessungspunktes aus unterschiedlichen Richtungen Es können Brücken, Fassaden und viele andere Objekte noch schneller und präziser beobachtet werden Bei Einsatz von Robotik-Totalstationen können permanente Setzungsmessungen während der Bauarbeiten durchgeführt werden Ein Produkt aus der Reihe „Ein Referenzpunkt für alle Instrumente“ Lieferumfang Miniprisma RSMP390, rot, kupferbeschichtet, magnetisch
Das 360°-Prisma MPR122 ist ideal für Vermessungen mit Robotikstationen im Ingenieur- oder Baubereich mit Genauigkeiten im Millimeterbereich. Das Prisma ist sehr präzise, leicht und unempfindlich. Das 360°-Prisma MPR122 wird im Außendienst auf einem Prismenstab angebracht und im Einsatz mit einer Robotik Totalstation verwendet. Durch den 5/8“ Gewindeanschluss oben kann ein GNSS Empfänger montiert werden, wodurch im Hybrid-Modus gemessen werden kann. Funktionen und Vorteile des 360°-Prisma MPR122 von Leica Zusätzliches 5/8“ Gewinde oben zur Befestigung eines GNSS Empfängers Leica Anschluss unten Offset +28,1 mm (Leica) Offset -6,3 m (absolut) Kippachshöhe 86 mm Höhengenauigkeit 2,5 mm Lieferumfang 360°-Prisma MPR122 von Leica Tasche
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