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Leica RTC Laserscanner: Die neue Leistungsklasse im Reality Capture
Zu langsame Scans, ungenaue Punktwolken, aufwendige Nachbearbeitung und Doppelarbeit im Team? Die neue RTC-Scanner-Serie von Leica schafft Abhilfe: Bis zu 3,5-mal schnellere Erfassung, über 35 % höhere Genauigkeit und automatische Vorregistrierung der Scans in Echtzeit. Hier ein Vergleich: vom Einstiegsmodell fürs Handwerk bis zum geodätischen Flaggschiff.
Das Kern-Konzept: Ein bewährtes Design, drei Leistungsklassen
Die RTC-Serie basiert auf einer gemeinsamen Hardware-Plattform – einem einzigen, durchgängigen Design, das für alle drei Modelle gleichermaßen entwickelt wurde. Der Unterschied liegt in der Leistung: Der RTC300 ist der agile Einstieg, der RTC500 der produktive Allrounder, der RTC700 das geodätische Flaggschiff.
Entscheidend für Investitionssicherheit: Jedes Gerät kann später per Software-Upgrade in die nächsthöhere Leistungsklasse gehoben werden. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal, das es in dieser Form bei keinem anderen Hersteller gibt.
Schon der RTC300 setzt neue Maßstäbe in Sachen Genauigkeit und Schnelligkeit – mit 1 MHz Scanrate, 85 m Reichweite und einer 3D-Punktgenauigkeit von 1,5 mm auf 10 m. Damit ist er nicht nur ein preiswerter Einstieg, sondern bereits ein vollwertiger Profi-Scanner.
Besser als der BLK, schneller als der RTC360 und genau wie die ScanStation P-Serie
Bisher mussten Anwender eine Entscheidung treffen: schnelle, agile Scans (RTC360) oder höchste geodätische Präzision (ScanStation P-Serie). Mit der neuen RTC-Familie fällt diese Wahl weg. Leica hat die Stärken beider Plattformen in einer völlig neuen Hardware- und Software-Architektur vereint – kein Facelift, eine echte Neuentwicklung.
Das Ergebnis: Scanner, die bis zu 3,5-mal schneller erfassen, über 35 % genauer sind und den gesamten Workflow von der Baustelle ins Büro in Echtzeit vernetzen. Vom Einsteiger bis zum Profi – für jedes Projekt das passende Modell.
Was unterscheidet die RTC-Serie von anderen Laserscannern?
- 3,5-mal schnellere Datenerfassung als marktübliche TLS-Scanner
- Über 35 % höhere 3D-Genauigkeit als direkte Wettbewerber
- 6- bis 12-mal schnellere HDR-Bildaufnahme im Vergleich zur Vorgänger-Generation RTC360
- Automatische Selbstkalibrierung – reduziert Ausfallzeiten und Kosten
- Schutzart IP55 (staub- und strahlwassergeschützt)
- Einsatztemperatur -20 °C bis +50 °C
- Für Überkopf-Scans (z. B. in Schächten) freigegeben
- Neigungsgenauigkeit bis 3" bei allen Modellen
- Gewicht: ca. 5,5 kg (alle Modelle)
- Akkulaufzeit: ca. 4 Stunden Dauerbetrieb
Vom Scanner ins Büro in Echtzeit
Der Workflow vor Ort und die Kommunikation mit dem Büro waren noch nie so einfach.
Steuerung vor Ort (F360 App)
Die Leica Cyclone FIELD 360 App auf Tablet oder Smartphone steuert den Scanner und prüft Scans direkt vor Ort – ohne Umwege.
VIS-Technologie
Integrierte Kameras und Bewegungssensoren verfolgen den Scanner beim Standortwechsel. Die Scans sind sofort automatisch vorregistriert – das spart bis zu 50 % Bürozeit.
Livelink-Cloud
Im Einzelgerät-Betrieb fließen die Daten in Echtzeit ins Büro. Bei mehreren Geräten sehen die Teams gegenseitig ihre Fortschritte – keine Doppelscans mehr.
RTC300, RTC500, RTC700: Welches Modell passt am besten für Ihre Anforderungen?
Sehen Sie sich die einzelnen Modelle in Ruhe an.
Der RTC 300 ist der Einstieg in die RTC-Familie von Leica. Er dient als Upgrade für Kunden, denen die Genauigkeit und Reichweite des BLK360 für größere Projekte nicht ausreichen, und bietet 85 m Reichweite, 1 Mio. Punkte pro Sekunde sowie die VIS-Technologie. Er beschleunigt den Workflow terrestrischer Laserscanner erheblich – nach dem Prinzip: Hinstellen, einschalten, scannen. (Auch Überkopf: Aufhängen, einschalten, scannen.) Der Scanner besticht neben der Reichweite und Punktdichte ebenso durch seine Genauigkeiten. Die 3D-Punktgenauigkeit beträgt 1,5 mm auf 10 Meter und 3,8 mm auf 50 Meter. Im Vergleich zu marktüblichen Instrumenten der gleichen Klasse ist er über 35 Prozent genauer und bis zu 3,5-mal schneller in der Datenerfassung. Dank des hochentwickelten, sensorbasierten Neigungssystems (IMU) in Kombination mit der intelligenten Positionsverfolgung gleicht das System minimale Schräglagen vollautomatisch aus. Ihre Messdaten bleiben absolut lotrecht. Die VIS-Technologie (Visual Inertial System) nutzt integrierte Kameras und Bewegungssensoren, um den Scanner bei jedem Standortwechsel automatisch zu verfolgen. Der Scanner „sieht“ also, wohin er getragen wird, und weiß beim nächsten Aufstellen in der Werkshalle oder im nächsten Raum sofort, wo er sich befindet. Dadurch fügen sich die Scans noch vor Ort auf dem Tablet wie ein Puzzle zusammen – eine vollautomatische Vorregistrierung.. Dadurch sinkt die Nachbearbeitungszeit im Büro um bis zu 50 Prozent. Die Steuerung erfolgt über die Cyclone FIELD 360 App auf Tablet oder Smartphone. Der Scanner arbeitet schnell: Die vollsphärische HDR-Bildaufnahme dauert 30 Sekunden, ein kompletter Rundumscan inklusive Farbfotos ist in etwa 2,5 Minuten abgeschlossen. Der entscheidende Vorteil für die Projektarbeit: Über LiveLink werden die erfassten Daten in Echtzeit ins Büro übertragen – Ihre Kollegen können sofort mit der Auswertung beginnen, noch während Sie auf der Baustelle sind. Bei mehreren Teams synchronisieren sich die Apps und vermeiden Doppelarbeit auf Großbaustellen. Die automatische Target-Erkennung arbeitet aus den Full-Dome-Scans. Der RTC 300 kalibriert sich im laufenden Betrieb selbstständig im Hintergrund; teure Service-Einsendungen entfallen. Er ist nach IP55 staub- und strahlwassergeschützt und arbeitet im Temperaturbereich von -20 °C bis +50 °C. Zudem ist er für Überkopf-Messungen (zum Beispiel in Schächten) freigegeben. Typische Anwendungen sind Bauüberwachung, Bestandsaufmaß, Denkmalpflege, Industrieanlagen, Rohrleitungsbau, Vermessungsbüros, Forensik, Handwerk, Holzbau und Facility Management. Sehen Sie sich den RTC 300 im Video an: Funktionen und Vorteile Zeitersparnis im Feld: Bis zu 3,5-mal schnellere Scan-Erfassung als marktübliche Instrumente (bei 1 Mio. Punkten/Sek. und 85 m Reichweite) Datenqualität für CAD: Verlässliche 3D-Punktgenauigkeit von 1,5 mm auf 10 m / 3,8 mm auf 50 m Schnelle Farbgebung: Voll-sphärische HDR-Bilder in 30 Sekunden – kompletter Rundumscan inkl. Farbfotos in ca. 2,5 Minuten VIS-Vorregistrierung: Automatische Positionsverfolgung und Vorregistrierung auf dem Tablet – spart bis zu 50 % Bürozeit Echtzeit-Übertragung: LiveLink für sofortige Datenauswertung im Büro; Mehrteam-Synchronisation vermeidet Doppelarbeit Selbstkalibrierung: Automatische Kalibrierung im Hintergrund – keine teuren Service-Ausfallzeiten Baustellenrobust: IP55 (staub- und strahlwassergeschützt), -20 °C bis +50 °C, Überkopf-Messung freigegeben Ideales Upgrade: Nächster Schritt für Anwender, die an die Grenzen der BLK360-Serie stoßen
Der Scanner erreicht eine Reichweite von 130 Metern und eine Scanrate von 2 Millionen Punkten pro Sekunde – und das volle Tempo steht auch auf größte Distanz uneingeschränkt zur Verfügung. Bei vielen Wettbewerbern sinkt die Messrate mit zunehmender Entfernung, der RTC500 scannt durch. Egal ob Erschütterungen auf vibrierenden Industrieböden oder weicher Untergrund auf der Baustelle – der flüssigkeitsgelagerte Neigungssensor korrigiert Schräglagen vollautomatisch mit einer Genauigkeit von 2 Bogensekunden. Manuelles Nachnivellieren entfällt. Die VIS-Technologie (Visual Inertial System) nutzt integrierte Kameras und Bewegungssensoren, um den Scanner bei jedem Standortwechsel automatisch zu verfolgen. Der Scanner „sieht“ also, wohin er getragen wird, und weiß beim nächsten Aufstellen sofort, wo er sich befindet. Dadurch liegen die Scans auf dem Tablet vollautomatisch vorregistriert vor – eine fehlerfreie Kontrolle noch vor Ort, die bis zu 50 Prozent Bürozeit spart. Ein kompletter Rundumscan inklusive Farbfotos ist in ca. 1 Minute und 40 Sekunden abgeschlossen. Damit sind Ihre farbigen Punktwolken für CAD und BIM in Rekordzeit erfasst. Die Steuerung erfolgt über die Cyclone FIELD 360 App auf Tablet oder Smartphone. Die automatische Target-Erkennung arbeitet aus den Full-Dome-Scans. Über Livelink werden die Daten in Echtzeit ins Büro übertragen – Ihre Kollegen können sofort mit der Auswertung beginnen, noch während Sie auf der Baustelle sind. Der RTC500 kalibriert sich während des normalen Betriebs vollautomatisch im Hintergrund selbst. Teure, wochenlange Ausfallzeiten durch Service-Einsendungen entfallen. Das robuste Gehäuse ist nach IP55 staub- und strahlwassergeschützt und arbeitet bei Temperaturen von -20 °C bis +50 °C – zudem ist er für Überkopf-Messungen (zum Beispiel in Schächten) freigegeben. Ein 4,3-Zoll-Touchscreen, 512 GB SSD, USB-C 3.2 Gen2 und Wi-Fi 6 runden die Ausstattung ab. Typische Anwendungen sind Bauüberwachung, industrielle Großanlagen, BIM-gestützte Bauprojekte, Denkmalpflege, Forensik und großflächige Vermessungen. Funktionen und Vorteile Scanrate: 2 Millionen Punkte pro Sekunde – volle Leistung auch bei 130 m Reichweite 3D-Punktgenauigkeit: 1,5 mm @ 10 m und 3,8 mm @ 50 m (zertifiziert) Neigungssensor: Flüssigkeitsgelagert mit 2" Genauigkeit – kein Nachnivellieren VIS-Technologie: Automatische Positionsverfolgung und Vorregistrierung auf dem Tablet Zeitersparnis Büro: Bis zu 50 % weniger Nachbearbeitung Bildaufnahme: HDR in 30 Sekunden, Rundumscan in 1:40 min (bei 6 mm @ 10 m) Target-Erkennung: Automatisch aus Full-Dome-Scans Livelink: Echtzeit-Übertragung ins Büro und Multi-Geräte-Vernetzung Selbstkalibrierung: Automatisch im Hintergrund – keine Service-Ausfallzeiten Robustheit: IP55, -20 °C bis +50 °C, Überkopf-Messung freigegeben Hardware: 4,3"-Touchscreen, 512 GB SSD, USB-C 3.2 Gen2, Wi-Fi 6
Der Scanner erreicht 270 Meter Reichweite bei einer Scanrate von 2 Millionen Punkten pro Sekunde. Die standardmäßige Punktwolkendichte beträgt 1,6 mm auf 10 m. Das exklusive Highlight ist der Area Scan: Sie wählen einen Bild- oder Punktwolkenausschnitt aus, der separat mit einer ultrahohen Detailtiefe von 0,8 mm auf 10 m gescannt wird – perfekt für feinste Risse in Beton, historische Inschriften oder kritische Bauteile. Der flüssigkeitsgelagerte Kompensator mit 2 Bogensekunden (2") registriert jede Veränderung im Raum und korrigiert die Messdaten vollautomatisch - manuelles Nachnivellieren entfällt. Die VIS-Technologie verfolgt den Scanner auch auf langen Strecken zuverlässig. Er „sieht“, wohin er getragen wird, und die Scans liegen auf dem Tablet automatisch vorregistriert vor. Auch der klassische Polygonzug für hochpräzise Mehrstationsmessungen wird von der FIELD 360 App nativ unterstützt. Über die Cyclone FIELD 360 App stehen geodätische Workflows zur Verfügung: Freie Stationierung, Stationierung über bekannten Punkten und Polygonzug-Messungen. Target-Scans sind bis 75 m Distanz möglich. HDR-Farbbilder gelingen in nur 30 Sekunden – bis zu 12 Mal schneller als Konkurrenzprodukte. Ein weiterer Vorteil im Vermessungsalltag: Der RTC700 kalibriert sich automatisch im Hintergrund, sie sparen sich also teure Service-Einsendungen. Das robuste Gehäuse ist nach Schutzart IP55 staub- und strahlwassergeschützt, der Scanner arbeitet zuverlässig im Temperaturbereich von -20 °C bis +50 °C und ist offiziell für Überkopf-Messungen (zum Beispiel zum Herablassen in Schächte) freigegeben. Typische Anwendungen sind: Ingenieurbau (Trassen, Brücken, Tunnel), Industrie- und Anlagenvermessung (Kollisionsprüfung, Reverse Engineering), Denkmalpflege und Deformationsmessung (Area-Scan für feinste Details). Funktionen und Vorteile Reichweite: 270 m – volle 2 MHz Scanrate auch auf maximale Distanz Distanzrauschen: 0,2 mm @ 10 m / 0,4 mm @ 50 m 3D-Punktgenauigkeit: 1,5 mm @ 10 m / 3,8 mm @ 50 m (zertifiziert) Area Scan: 0,8 mm @ 10 m für gezielte Ausschnitte HDR-Bildaufnahme: 30 Sekunden – 6x (Trimble) / 12x (Faro) schneller Neigungssensor: flüssigkeitsgelagerter 2"-Kompensator – kein Nachnivellieren Geodätische Workflows: Polygonzug und freie Stationierung in der FIELD 360 App Target-Scans: automatische Erkennung bis 75 m VIS-Technologie: automatische Positionsverfolgung und Vorregistrierung Selbstkalibrierung: automatisch im Hintergrund – keine Service-Ausfälle Robustheit: IP55, -20 °C bis +50 °C, Überkopf freigegeben
Technische Spezifikationen im Vergleich
Was hat der RTC700, was der 300er und der 500er nicht haben? Welche Laserscanner ist für Ihre Ansprüche der geeignetste?
| Merkmal | RTC300 | RTC500 | RTC700 |
|---|---|---|---|
| Scanrate | 1 MHz | 2 MHz | 2 MHz |
| Reichweite | 85 m | 130 m | 270 m |
| Scanrate auf max. Reichweite | – | volle 2 MHz | volle 2 MHz |
| Punktabstand @ 10 m (wahlweise) | 3, 6, 12, 25 mm | 3, 6, 12, 25 mm | 1,6, 3, 6, 12, 25 mm |
| Area Scan (0,8 mm @ 10 m) | – | – | Ja |
| Distanzrauschen | – | – | 0,2 mm @ 10 m / 0,4 mm @ 50 m |
| 3D-Punktgenauigkeit | 1,5 mm @ 10 m / 3,8 mm @ 50 m | 1,5 mm @ 10 m / 3,8 mm @ 50 m | 1,5 mm @ 10 m / 3,8 mm @ 50 m |
| Neigungsgenauigkeit | 3" (IMU) | 3" (flüssigkeitsgelagert) | 3" (flüssigkeitsgelagert) |
| HDR-Bildaufnahme | 30 s | 30 s | 30 s |
| VIS-Technologie | Ja | Ja | Ja |
| Selbstkalibrierung | Ja | Ja | Ja |
| Geodätische Workflows | Target-Erkennung | Polygonzug, freie Stationierung, Target bis 75 m | Polygonzug, freie Stationierung, Target bis 75 m |
| IP-Schutz | IP55 | IP55 | IP55 |
| Temperatur | -20 °C bis +50 °C | -20 °C bis +50 °C | -20 °C bis +50 °C |
| Gewicht (ohne Akku) | ca. 5,5 kg | ca. 5,5 kg | ca. 5,5 kg |
| Akku | ca. 4 h | ca. 4 h | ca. 4 h |
| Touchscreen | 4,3" | 4,3" | 4,3" |
| Speicher | 512 GB SSD | 512 GB SSD | 512 GB SSD |
| WLAN | Wi-Fi 6 | Wi-Fi 6 | Wi-Fi 6 |
FAQ – Häufige Fragen zur RTC-Serie
Wir bieten verschiedene Ausbaustufen an:
RTC300: ideal für Handwerk, Holzbau, Metallbau, Architekten und Archäologen.
RTC500: perfekt für Vermessungsbüros, Vermessungsingenieure, Anlagenbau, Scan-Dienstleister und BIM-Profis.
RTC700: ausgelegt für Ingenieurbau, Infrastruktur, Industrie, Großanlagenbau und Deformationsmessungen.
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